Valemont – Die komplette Serie
Valemont – Die komplette Serie
1. Pop Muzic 2. Mofo 3. I Will Follow 4. Gone 5. Even Better Then The Real ThingDie Valemont Universität wirkt wie jedes andere exklusive College an der East Coast: Man trifft auf reiche Studenten, die eine exzellente Ausbildung absolvieren und mit imposanten Abschlüssen die Uni verlassen. Wäre da nicht ein dunkles und gefährliches Geheimnis… Sophie Gracen (Kristen Hager – „Being Human“) wird eines Tages von der Polizei alarmiert. Angeblich wurde die Leiche ihres Bruders Eric Gracen (Eric
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Hart of Dixie – Die komplette erste Staffel [5 DVDs]
HART OF DIXIE 1 KOMPL.$FSK:12 Rachel Bilson, bekannt aus O.C. California, steht an der Spitze eines großen Staraufgebots in dieser neuen US-Comedy-Drama Serie. Als überzeugte Großstädterin fühlt sie sich in einer spießigen Kleinstadt wie ein Fisch auf dem Trockenen und gerät dabei in einige komplizierte Dreiecksgeschichten. In „Hart of Dixie“ findet sich die New Yorker Chirurgin Dr. Zoe Hart (Bilson) wider Erwarten als Landärztin im kleinen Städchen BlueBell in Alabama wieder – hier w
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Kommentare
Zelt 6. September 2015 um 21:16
Spannung bis zum Schluss,
Zum Schluss muss ich mich noch outen: Ich sage hier meine Meinung, ohne großer Vampir-Fan zu sein bzw der momentanen Blutsauger-Hysterie viel abgewinnen zu können. Für seinen Preis bietet Valemont einfach gut gemachten Mystery-Thrill für einen geselligen Abend vor dem Fernseher.
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Brina „Kleinbrinas Bücherblog“ 6. September 2015 um 21:28
Nett, aber viel zu vorhersehbar und billig produziert,
Die Geschichte ist schnell erzählt: Sophies Bruder wurde ermordet aufgefunden. Da sie nichts über seinen Tod erfährt, versucht sie auf eigene Faust zu ermitteln und ihre Suche beginnt an der Valemont Universität, die er zuletzt besucht hat. Als Hilfe hat sie dabei nur sein Handy, auf dem zahlreiche Textnachrichten, sowie Videos zu finden sind, in denen er von merkwürdigen Vorfällen an der Uni spricht. Sie merkt dabei schnell, dass etwas an der Uni nicht stimmt und lotst sich unter falschem Namen als neue Studentin ein um herauszufinden, was an der Elite-Universität vor sich geht. Was zunächst ganz interessant klingt, entpuppt sich dann jedoch als recht vorhersehbare und trashige Serie.
Hierbei merkt man auch schnell, wie günstig die Serie produziert wurde und die Schauspieler dabei auch oftmals recht lustlos wirkten. Stellenweise muss ich auch zugeben, dass die Schauspieler nicht immer so ganz talentiert waren, denn deren Mimik passte oftmals überhaupt nicht zu den jeweiligen Situationen und man merkte ihnen schnell an, dass sie ihre Texte einfach nur auswendig runtergelallt haben, ohne dabei auf Emotionen zu achten. Ganz besonders auffällig ist dies bei Kristen Hager, Jessica Parker Kennedy und Eric Balfour. Besonders von Eric Balfour war ich hierbei besonders enttäuscht, denn dieser hat bereits in „Six Feet Under“ und „Haven“ mehr als bewiesen, was er wirklich drauf hat, doch hier war dies leider nicht zu sehen.
Dazu kommt das Thema Vampire: An sich immer noch ganz interessant, wenn auch etwas ausgelutscht. Dennoch mag ich Vampire trotz des „Twilight“-Hypes immer noch sehr, jedoch fand ich die Darstellung hier alles andere als gut. Besonders die Art und Weise, wie man sich verwandelt und welche Fähigkeiten man hierbei erhält. Dabei darf auch ein Vampirjäger nicht fehlen. Ich weiß nicht, ob es tatsächlich an dem Drehbuch lag oder an mir, aber ich habe mich einfach nicht mehr überraschen lassen können, da mir alles viel zu vorhersehbar war.
Ein weiterer Kritikpunkt ist das Tempo in dieser Serie. Weder die Figuren, noch die jeweiligen Situationen bekommen ihre notwendige Zeit, sondern die Serie wurde einfach systematisch abgearbeitet. Gut, in den USA war die Serie hauptsächlich in Mini-Episoden im Internet zu sehen, aber dennoch hätte man der Serie und deren Verlauf deutlich mehr Zeit geben müssen. In Deutschland ist die Serie dagegen in mehrere Folgen zusammengelegt worden, was deutlich angenehmer ist, was jedoch an dem Tempo nichts ändert. Hätte man der Serie noch gut und gerne 5-10 weitere Episoden gegeben, in denen mehr aufgeklärt worden wäre, wäre die Serie sicherlich besser gewesen und das Potential mehr genutzt worden. Leider war dies jedoch nicht der Fall und die Serie endet mit einem offenen Ende.
Durch das Tempo in der Serie bekommen auch die jeweiligen Figuren viel zu wenig Zeit und Tiefe zugesprochen. Dadurch konnte ich sie weder ins Herz schließen, noch mit ihnen fühlen, sie nicht einmal sympathisch finden. Insgesamt ist alles sehr oberflächlich, sehr trashig, wenig Tiefe vorhanden und viel zu viele skurrile Ereignisse werden einfach nicht hinterfragt, obwohl sich in meinem Kopf bereits mehrere Fragen angesammelt haben. Dazu sind die Special-Effects oftmals sehr lächerlich, was wohl hauptsächlich am Budget lag, denn man merkt schnell, dass diese Serie mehr als billig produziert wurde und das meiste Geld wohl hauptsächlich für die Schauspieler ausgegeben wurde.
„Valemont“ und ich, das war leider nichts. Ich wollte die Serie anfangs wirklich mögen, aber leider war dies dank billiger Special-Effects, lustlosen Schauspielern und einer mehr als vorhersehbaren Handlung einfach nicht möglich. Wer jedoch immer noch ein großer Fan von Vampiren ist, sollte dieser Serie zumindest eine Chance geben.
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Mysteria 6. September 2015 um 21:51
super mit großem ABER,
Ein großes ABER gibt es dennoch: das Ende ist relativ offen und vor allem: die sogenannten Bonusfolgen sind auf englisch ohne Untertitel…. Eigentlich wollte ich desh. 3 Sterne abziehen. Da die Serie aber so toll ist, bleibt es bei einem Minusstern 🙂
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Rock The North „FirEprOOf“ 6. September 2015 um 22:00
Die Überraschung des Serienjahres 2013!,
Ich als Mann habe jetzt Montags einen Frauenabend auf Sixx und das stört mich nicht einmal, denn die Serie ist wirklich der Knaller.
Die New Yorker Ärztin Zoe Hart kommt durch diverse Umstände in das verschlafene Nest Bluebell. Hier hält man nichts von dem New Yorker Lebensstil.
Diese Gegensätze der Kleinstadt und dem der Großstadt machen diese Serie so interessant und vor allem so witzig. Man leidet richtig mit Zoe Hart mit, wie sie immer wieder aufs neue versucht die Bürger dieses Provinznestes für sich zu gewinnen. Ihr Problem ist nämlich, dass sie dort in eine Gemeinschaftspraxis geraten ist, bei der sie mind. 30 % der Patienten beisteuern muss um drin zu bleiben. Andernfalls wird sie ihren Praxisanteil verlieren. Neben diesem Problem gibt es in Bluebell natürlich auch jede Menge schräger Charaktere, die die Serie zu dem machen was sie ist. Da ist z.B. der Bürgermeister Levon Hayes, ein ehemaliger Footballstar oder die neurotische Lemon Breeland die Mitglied des Frauenvereins der Stadt ist und der Zoe Hart ein Dorn im Auge ist. Auch Wade Kinsella, Zoes attraktiver Nachbar, der immer für einen guten Flirt zu haben ist sowie George Tucker, verlobter von Lemon Breeland, in den sich Zoe langsam aber sicher verliebt, spielen hier tolle Rollen!
Fazit:
Tolle, detailverliebte Serie über Städter und Provinzler, die mit viel Witz und Charme daherkommt! Super Schauspieler und tolle Charaktere!
Alles in allem für mich der Serien-Überraschungs-Hit des Jahres!
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3D Fan 6. September 2015 um 22:36
Wenn es wirklich ein Bluebell gäbe,
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Lena G. 6. September 2015 um 23:25
Die perfekte Serie für einen amüsanten Frauenabend,
Wer jetzt eine typische Krankenhausserie á la „Grey’s Anatomy“ oder „Emergency Room“ erwartet, der liegt falsch. Auch wenn „Hart of Dixie“ vom Sender als Drama-Serie beworben wird, würde ich sie ehr als eine romantische Comedy-Serie beschreiben, die man sich gut zwischendurch anschauen kann.
Kurz zum Inhalt:
Da sie nicht gut mit ihren Patienten umgehen kann, verweigert ihr Chef Dr. Zoe Hart das begehrte Stipendium. Für ein Jahr soll sie als Hausärztin arbeiten, um noch eine Chance zu bekommen. Daraufhin reist sie nach Alabama und nimmt im idyllischen Bluebell eine Stelle an, die ihr vor Jahren schon einmal hartnäckig angeboten wurde.
Dort angekommen muss sie erfahren, dass der Arzt, der sie unbedingt in der Praxis haben wollte, verstorben ist und ihr seine Hälfte der Gemeinschaftspraxis vermacht hat. Sehr zum Unmut des anderen Arztes, der mit der jungen New Yorkerin nichts anfangen kann. Er möchte die Praxis für sich beanspruchen und tut alles, um sie loszuwerden. Als der charmante Anwalt George Tucker Gefallen an Zoe findet, setzt dessen Verlobte alles daran, sie endgültig aus dem verschlafenen Bluebell zu vergraulen. Allzu gerne packt Zoe ihre Koffer, doch ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit wird sie daran hindern, diesen Ort zu verlassen.
Insgesamt umfasst die Serie vier Staffeln. Gerüchten zufolge, soll die Serie allerdings nach der vierten Staffel beendet werden. Eine offizielle Bestätigung des Senders fehlt noch.
Am Anfang fiel es mir schwer, der niedlichen Rachel Bilson die übereifrige Doktor-Rolle abzukaufen, doch kurze Zeit später scheint ihr dieser Charakter wie auf den Leib geschneidert. Ihre Schlagfertigkeit und ihre liebenswerte Art in Kombination mit skurrilen und witzigen Ereignissen machen die Serie unterhaltsam. Ich bin ehrlich überrascht, wie charmant und lustig diese Serie ist, wobei der überspitzte Humor ziemlich speziell und vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Zudem muss ich zugeben, dass mir Rachel Bilsons deutsche Synchronstimme manchmal leicht auf die Nerven geht 😉
Wirklich umgehauen hat mich die Serie am Ende ehrlich gesagt nicht, aber dennoch mag ich „Hart of Dixie“ und denke, dass das die perfekte Serie für einen amüsanten Frauenabend ist 🙂
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