Hauptsächlich zur Nutzung des eigenen Streaming-Angebots bedient Amazon den Markt mit zwei unterschiedlichen Mediaplayern: die Streamingbox Fire TV mit 4K Ultra-HD und die mobile Variante Fire TV Stick. Dabei verpasste Amazon der 2. Generation der Streamingbox eine deutlich verbesserte Ausstattung. Beim Fire TV Stick beschränkte man sich nur auf eine neue Fernbedienung mit Sprachsteuerung, die optional gekauft werden kann.
Wir haben beide Geräte unter die Lupe genommen und stellen Ihnen an dieser Stelle die wesentlichen Unterschiede vor. Lagen beide Geräte bisher von der technischen Ausstattung sehr nahe beieinander, so hat sich die neue Streamingbox Fire TV mit 4K Ultra-HD deutlich verbessert.
Der größte Unterschied ist natürlich augenfällig und liegt in der Bauform. Fire TV präsentiert sich als kleine Standbox, Fire TV Stick wird über den HDMI-Anschluss direkt am Fernseher oder einen Monitor angeschlossen. Die Benutzeroberfläche ist identisch, nur durch eine etwas schwächere Hardware werden einige Apps etwas langsamer auf dem Stick ausgeführt, dies gilt besonders bei einigen Spielen. Zudem muss der Anwender auf hochauflösende Spiele gänzlich verzichten. Diese laufen unter Fire TV Stick leider nicht. Alle anderen Medien und Apps laufen problemlos. Insgesamt fallen die Handhabung und der Abruf der einzelnen Menüs ebenfalls soft aus.
Deutliche Unterschiede bei der Technik

Der größte Unterschied ist natürlich augenfällig und liegt in der Bauform. Fire TV präsentiert sich als kleine Standbox, Fire TV Stick wird über den HDMI-Anschluss direkt am Fernseher oder einen Monitor angeschlossen. Die Benutzeroberfläche ist identisch, nur durch eine etwas schwächere Hardware werden einige Apps etwas langsamer auf dem Stick ausgeführt, dies gilt besonders bei einigen Spielen. Zudem muss der Anwender auf hochauflösende Spiele gänzlich verzichten. Diese laufen unter Fire TV Stick leider nicht. Alle anderen Medien und Apps laufen problemlos. Insgesamt fallen die Handhabung und der Abruf der einzelnen Menüs ebenfalls soft aus.
Besonders bei der technischen Ausstattung legt die neue Streamingbox deutlich zu. So bietet die neue Box einen zusätzlichen MicroSD-Kartenslot auf der Rückseite. So kann der Speicher auf maximal 128 Gigabyte erweitert werden. So lassen sich wesentlich mehr Apps oder Spiele auf Ihr Fire TV herunterladen. Nach Angaben des Herstellers soll die neue Streamingbox 75 Prozent schneller als der Vorgänger sein. Dafür verantwortlich ist ein Quad Core Prozessor mit 2 Gigahertz. Das eigentliche Highlight ist natürlich die Wiedergabe-Möglichkeit von Filmen und Serien im Ultra-HD 4K-Format.
Auch die Fernbedienung wurde ergonomisch verbessert. Die Anbindung an Fire TV erfolgt zukünftig via WLAN. Hier rückt Amazon von der Bluetooth-Anbindung ab. Dafür wurde auf einen optischen Audioausgang (TOSLINK) verzichtet, den es noch beim Vorgängermodell gab.
Benutzeroberfläche, Sprachsteuerung und Anschlüsse
Neue Apps lassen sich via Sideloading oder per direktem Download auf beide Geräte übertragen. Zwar läuft auch hier die Übertragung beim Stick etwas langsamer ab, jedoch sind die Unterschiede sehr gering. Gleiches gilt auch für den Bootvorgang, auch hier hat die Streamingbox Fire TV mit der verbesserten Hardware die Nase vorn. Verantwortlich zeigt sich ein Quad-Core Prozessor, der für die notwendige Leistung sorgt. Auch die Sprachsteuerung funktioniert mit dem Fire TV Stick, allerdings müssen Sie dazu ein spezielles App verwenden oder die erweitere Fernbedienung verwenden. Die beiliegende Fernbedienung bei der günstigeren Variante des Sticks unterstützt die Sprachsteuerung nicht. Insgesamt reagiert die Sprachsteuerung via Stick etwas langsamer als bei der Streamingbox Fire TV.
Ein wesentlicher Unterschied ist zweifelsohne das Fehlen eines USB-Ports beim Fire TV Stick, so dass Sie externe Geräte (Tastaturen, Gamepads) ausschließlich per Bluetooth (Version 3.0) anschließen können. Dies funktioniert allerdings problemlos. Die USB-Schnittstelle (2.0) ist zwar bei dem großen Bruder noch vorhanden, allerdings lassen sich externe Speichermedien nur bedingt anschließen. Apps und andere Daten werden nun über den neuen microSD-Slot gesichert, sofern eine Speicherkarte vorhanden ist.
Unser Tipp: In unserem großen Mediaplayer Test finden Sie weitere Geräte!
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21 Kommentare zu „Vergleich: Fire TV versus Fire TV Stick“