Die berufliche Karriere des Riggan Thomson (Michael Keaton) scheint am Ende. In früheren Zeiten verkörpert er den Superhelden Birdman, doch die Zeiten scheinen endgültig vorbei zu sein. Seine letzte Rettung scheint das Theater zu sein, so versucht er einen letzten Anlauf am Broadway. Doch sein Stück scheint nicht unter einem guten Stern zu stehen. Sein Hauptdarsteller fällt aus und der Ersatz erweist sich als äußerst problematisch. Zudem versucht dieser zu allem Überfluss auch noch seine Tochter Sam (Emma Stone) zu verführen und Riggans Freundin Laura (Andrea Riseborough) ist zu allem Unglück schwanger.
Oscar 2015
Die Entdeckung der Unendlichkeit: Oscar für den besten Hauptdarsteller: Eddie Redmayne
Mit 21 Jahren erhält der begnadete Student Stephen Hawking (Eddie Redmayne), der an der renommierten Cambridge Universität studiert, die niederschmetternde Diagnose von der degenerativen Nervenkrankheit ALS. Der behandelnde Arzt gibt ihm noch gut zwei Jahre zu leben. Doch durch die Liebe zu der Studentin Jane Wilde (Felicity Jones) schöpft er wieder Mut. Die Krankheit schreitet unaufhaltsam voran, dennoch fasst er wieder Mut und setzt seine bahnbrechende Arbeit auf den Gebieten der Kosmologie, der allgemeinen Relativitätstheorie und der Physik der schwarzen Löcher.
Still Alice – Mein Leben ohne Gestern: Oscar für die beste Hauptdarstellerin: Julianne Moore
Alice (Julianne Moore) führt ein überaus glückliches Leben. Sie ist glücklich verheiratet, Ihre Kinder werden erwachsen und beruflich ist sie als Professorin für kognitive Psychologie in Harvard äußerst erfolgreich. Doch eines Tages beginnt sich Ihr Leben zu verändern. Sie vergisst plötzlich Termine, findet Ihre Sachen nicht mehr und verliert beim Joggen die Orientierung. Sie befürchtet einen Gehirntumor. Doch eingehende Untersuchungen bringen ein Diagnose: Alice leidet unter einer frühzeitigen Form von Alzheimer.
Boyhood: Oscar für die beste Nebendarstellerin: Patrica Arquette
Bei Boyhood wird die Geschichte von Mason (Ellar Coltrane) erzählt, einem durchschnittlichen amerikanischen Kind aus Texas, das zusammen mit seiner Schwester (Lorelei Linklater) in einer typischen amerikanischen Familie aufwächst, anschließend auf die Highschool geht, zu einem Jugendlichen heranwächst und mit 18 Jahren auf das College kommt.
