„And the Oscar 2024 goes to…“. Wieder einmal waren alle Augen auf Hollywood gerichtet. In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden in Los Angeles die 96. Academy Awards verliehen. Die größten Chancen hatte in diesem Jahr der Film „Oppenheimer“ mit 13 Nominierungen, gefolgt von „Poor Things“ mit elf Nominierungen. Am Ende setzte sich „Oppenheimer“ mit 7 Oscars deutlich von der Konkurrenz ab. Auch „Poor Things“ konnte einige Trophäen einheimsen. Die deutschen Hoffnungen haben sich leider nicht erfüllt.
Oscar
Oscar-Nominierung 2024 mit deutschen Hoffnungen
Am 10. März werden in Los Angeles die 96. Academy Awards verliehen. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einige deutsche Hoffnungsträger. So darf sich Sandra Hüller für den Film „Anatomie eines Falls“ in der Kategorie „Beste Hauptdarstellerin“ Hoffnungen machen. Auch die deutschen Regisseure Wim Wenders und İlker Çatak mit ihrem Film „Perfect Days“ gehen in diesem Jahr an den Start. In der Kategorie „Bester internationaler Film“ ist „Das Lehrerzimmer“ nominiert.
Oscars 2023: Die Gewinner der 95. Academy Awards
Oscars 2023. In der Nacht war es wieder soweit. Die Gewinner der 95. Academy Awards, auch Oscars genannt, wurden bekannt gegeben. Aus deutscher Sicht zählt die Netflix-Produktion „Im Westen nichts Neues“ zu den großen Gewinnern. Der Film gewann den Oscar für den besten internationalen Film.
Oscars 2021: Die Gewinner der 93. Academy Awards
Oscar 2021: Die 93. Verleihung der Oscars fand mit fast zweimonatiger Verspätung am 25. April 2021 in Los Angeles im Dolby Theatre und der Union Station statt. Bei der 93. Academy Awards sind aufgrund der Pandemie dieses Jahr deutlich weniger Filme am Start. Große Blockbuster waren nicht wirklich vertreten, dies war bereits bei den Nominierungen ersichtlich. Somit fiel auch das weltweite Interesse geringer aus.
Die Gewinner der Oscar-Verleihung 2018
Oscar: Wieder war es soweit. Die diesjährigen Oscars wurden vergeben. Im Dolby Theatre in Los Angeles wurde zum 90. Mal der wichtigste Filmpreis verliehen. Auch in diesem Jahr gab es einige Überraschungen. Zudem stand die Veranstaltung unter dem Focus der weltweiten #MeToo-Diskussion. Als klarer Sieger geht der Film „The Shape of Water“ hervor, der mit vier Oscars die meisten Preise gewinnt, auch wenn sich der Streifen mit 13 Nominierungen nicht in allen Kategorien durchsetzen konnte. Beste Hauptdarstellerin wurde Frances McDormand („Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“). Als bester Hauptdarsteller konnte sich erstmals Gary Oldman („Darkest Hour“) durchsetzen.
Die Gewinner der 89. Oscar-Verleihung im Überblick
In der Nacht von Sonntag auf Montag war es wieder soweit. Der wichtigste Filmpreis wurde vergeben. In 24 Kategorien wurden in der 89. Oscar-Verleihung die besten Filme und Schauspieler geehrt. Am Ende der Preisverleihung sorgte noch eine historische Panne dafür, dass der diesjährige Oscar noch lange in der Erinnerung bleibt.
Historische Panne bei der 89. Oscar Verleihung
Es war wohl die größte Panne, die es bisher bei der Verleihung des Oscars gab. Die bekannten Schauspieler Warren Beatty und Faye Dunaway verkündeten irrtümlich den falschen Sieger in der wichtigsten Kategorie „Bester Film“. Statt des eigentlichen Siegers „Moonlight“ wurde das Musical „La La Land“ verkündet.
Toni Erdmann ab sofort exklusiv bei Amazon Prime Video
Frisch von der OSCAR®-Verleihung in Los Angeles direkt zu Amazon Prime Video: Der außergewöhnliche Film Toni Erdmann von Maren Ade ist der neueste Zugang in der Reihe exklusiver, qualitativ hochwertiger Filme bei Deutschlands beliebtestem Video-Streaming-Service. Um Zuschauern in Deutschland und Österreich schnell die Möglichkeit zu geben, den Film anzusehen, hat Amazon ihn bereits jetzt verfügbar gemacht. Toni Erdmann ging bei den Academy Awards 2017 gestern Nacht als Nominierter in der Kategorie „Bester nicht-englischsprachiger Film“ ins Rennen.
Amazon Prime-Deals: 22 Oscar-Gewinner für 99 Cent ausleihen
Die 89. Oscar-Verleihung findet am kommenden Wochenende statt. Dies nimmt Amazon zum Anlass, die aktuellen Prime Deals dem bekannten Filmpreis zu widmen. Neben viel Hardware für den heimischen Filmgenuss gibt es für Prime-Mitglieder 22 Filmtitel zum Ausleihen, die mit dem Oscar prämiert wurden. Es sind sowohl einige Klassiker aus früheren Zeit als auch aktuelle Blockbuster dabei.
Der Filmpreis Oscar – Hintergründe und Wissenswertes
Jedes Jahr versammelt sich in Hollywood die Creme de la Creme der Filmschaffendenden, wenn der begehrte Filmpreis Oscar verliehen wird. Die offizielle Bezeichnung lautet zwar „Academy Award“, doch die meisten nennen ihn einfach „Oscar“.
Oscarverleihung: Oscar Nominierungen 2017. Gute Chancen für Arrival, La La Land und Moonlight
Die Verleihung des wichtigsten Filmpreises rückt immer näher. Die 89. Verleihung der Oscars findet am 26. Februar 2017 im Dolby Theatre in Los Angeles statt. Die Nominierungen in den einzelnen Kategorien wurde am 24. Januar 2017 erstmals per Pressemeldung verkündet. In insgesamt 24 Kategorien wird der begehrte Filmpreis verliehen.
Oscar 2016: Die Gewinner sind DiCaprio und Mad Max: Fury Road
Wieder einmal war es soweit: Zum 88. Mal wurden die Oscars in Los Angeles verliehen. In diversen Kategorien wurden die begehrten Preise vergeben. Endlich konnte Leonardio DiCaprio den Preis als bester männlicher Hauptdarsteller entgegennehmen. Als Film konnte sich eindeutig der Streifen Mad Max: Fury Road in sechs Kategorien durchsetzen. Hingegen gingen die Science Fiction-Filme Star Wars: Erwachen der Macht und Der Marsianer – Rettet Mark Watney gänzlich leer aus.
Oscar-Nominierungen 2016 sind da! The Revenant & Mad Max haben gute Chancen!
Das Drama The Revenant – der Rückkehrer mit Leonardo DiCaprio ist erwartungsgemäß der Top-Favorit bei der diesjährigen Oscar-Verleihung. Überraschenderweise konnte der Streifen Mad Max: Fury Road ebenfalls diverse Nominierungen abstauben. Der neue Star Wars-Film konnte in keiner der wichtigen Kategorien eine Nominierung bekommen. Wer schließlich das Rennen macht, wird am 28. Februar in Los Angeles bekannt gegeben.
Birdman: Oscar für bester Film, beste Regie, bestes Originaldrehbuch und beste Kamera
Die berufliche Karriere des Riggan Thomson (Michael Keaton) scheint am Ende. In früheren Zeiten verkörpert er den Superhelden Birdman, doch die Zeiten scheinen endgültig vorbei zu sein. Seine letzte Rettung scheint das Theater zu sein, so versucht er einen letzten Anlauf am Broadway. Doch sein Stück scheint nicht unter einem guten Stern zu stehen. Sein Hauptdarsteller fällt aus und der Ersatz erweist sich als äußerst problematisch. Zudem versucht dieser zu allem Überfluss auch noch seine Tochter Sam (Emma Stone) zu verführen und Riggans Freundin Laura (Andrea Riseborough) ist zu allem Unglück schwanger.
Still Alice – Mein Leben ohne Gestern: Oscar für die beste Hauptdarstellerin: Julianne Moore
Alice (Julianne Moore) führt ein überaus glückliches Leben. Sie ist glücklich verheiratet, Ihre Kinder werden erwachsen und beruflich ist sie als Professorin für kognitive Psychologie in Harvard äußerst erfolgreich. Doch eines Tages beginnt sich Ihr Leben zu verändern. Sie vergisst plötzlich Termine, findet Ihre Sachen nicht mehr und verliert beim Joggen die Orientierung. Sie befürchtet einen Gehirntumor. Doch eingehende Untersuchungen bringen ein Diagnose: Alice leidet unter einer frühzeitigen Form von Alzheimer.
