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Mit dem eigenen Livestream im Netz präsent sein

Das Schauen von Videos ist hinlänglich beliebt. Doch mit dem Einzug von Livestreams lässt sich die Aufmerksamkeit in Netz und in den sozialen Medien noch deutlich steigern. Kaum eine andere Form der digitalen Darbietung sorgt für mehr Aufmerksamkeit. Die Zuschauer können live bei einer bestimmten Aktivität dabei sein und gleichzeitig das Geschehen kommentieren.

Live-Streaming: Mehr Spannung sorgt für höheres Interesse

Das Verfolgen eines Livestreams hat längst den klassischen Beitrag in einer Zeitung oder auf einem Blog abgelöst. Zumal ein Stream die höchstmögliche Aktualität bietet und gleichzeitig extrem einfach zu konsumieren ist. Das Live-Streaming ist das digitale Fernsehen der Gegenwart. Der eigentliche Unterschied zu den klassischen Medien ist sicherlich der genaue Zuschnitt auf eine begrenzte Zielgruppe.

Einen eigenen Livestream schaut sich in der Regel nur eine kleinere Gruppe von Personen an, die sich für das Gezeigte wirklich interessiert. Entsprechend wird diese Form der Live-Berichterstattung auch wesentlich länger betrachtet. Die erhöhte Spannung sorgt beispielsweise dafür, dass Live-Videos unter Facebook wesentlich länger verfolgt werden als ein normales Video.

Ein Live-Stream mit einfachen Mitteln erstellen

Der einfachste Weg ein Live Video zu erstellen ist sicherlich die Aufnahme mit dem eigenen Smartphone. Heute liefern aktuelle Geräte bereits eine beachtliche Qualität bei der Produktion von Videos. Diese können mit einer entsprechenden Online-Anbindung zeitgleich ins Internet gesendet werden. Online-Dienste wie Youtube, Facebook oder Instagram bieten Funktionen bei der Übernahme von Livestreams an. Darüber hinaus sind auch spezielle Live-Videodienste wie Meerkat, Snapchat oder Periscope besonders bei jüngeren Zuschauern beliebt.

Bei der professionellen Erstellung von Live Videos greifen erfahrene Videofilmer eher auf eine spezielle Capture-Card mit einer passenden Software zurück. Für die Aufnahme sorgt dann eine leistungsstarke Kamera für die qualitativ hochwertige Aufnahme. Dies kann abhängig vom Einsatz eine leistungsstarke Actioncam oder eine Spiegelreflexkamera sein. Die Software übermittelt dann in Echtzeit das Streaming-Signal an die gewünschte Videoplattform.

Ein Livestream muss in der Community angekündigt werden

Der Erfolg eines Livestreams steht und fällt natürlich mit der Zahl der Zuschauer, ähnlich wie auch bei anderen Medien. Wenn niemand von der geplanten Live-Übertragung erfährt, wird auch niemand diese verfolgen. Entsprechend ist es zwingend erforderlich, das Einstellen eines Streams in der jeweiligen Community anzukündigen. Idealerweise bieten sich dafür besonders die sozialen Medien an. Wer bereits über eine ausreichende Anzahl an Teilnehmern (Follower) verfügt, kann diese mit wenigen Klicks zum betreffenden Livestream einladen. Im besten Fall wird daraus ein virales Ereignis im Netz und viele Menschen werfen einen Blick auf das anstehende Live-Video.

Grundsätzlich gilt auch bei einem Livestream die bekannte Regel: „Wer nichts zu sagen hat, sollte schweigen“. Somit muss in einem Livestream stets ein aktuelles Thema behandelt werden, was die Community auch interessiert. Dies kann ein Interview mit einem prominenten Gesprächspartner oder der Live-Mitschnitt vom eigenen Computerbildschirm sein, auf dem eine interessante Neuigkeit präsentiert wird. Interessiert der Livestream die Zuschauer, ist der Erfolg garantiert. Dies gilt gleichermaßen für private und geschäftliche Inhalte.

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