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Netflix wird teurer: 9 Tipps wie Sie jetzt beim Streamen Geld sparen

Bereits im letzten Jahr hat der Videostream-Anbieter Netflix in den USA die monatlichen Gebühren erhöht. Nun werden auch hierzulande die Abo-Preise steigen. Netflix begründet diesen Schritt mit den erhöhten Ausgaben mit den zahlreichen Eigenproduktionen. Die Preiserhöhung betrifft nicht nur Neukunden, sondern auch die rund fünf Millionen Netflix-Kunden in Deutschland. Wer trotz Preiserhöhung nicht tiefer in die Tasche greifen möchte, für den haben wir einige Tipps zum Geldsparen beim Streamen zusammengestellt.

Netflix wird teurer

Wie steigen die Abo-Gebühren bei Netflix?

Dabei bleibt das günstige Basis-Abo unverändert. Neukunden müssen ab sofort die neuen Preise bezahlen, bei Bestandskunden erhöht sich der Preis erst ab der nächsten monatlichen Abo-Verlängerung. Weiterhin bietet Netflix drei unterschiedliche Abo-Varianten an:

  • Basis: Netflix auf einem Gerät in Standardauflösung schauen. Weiterhin monatlich 7,99 Euro.
  • Standard: Netflix auf jeweils zwei Geräten in HD-Auflösung nutzen. Bisher 10,99 Euro im Monat. Zukünftig steigt der Preis auf 11,99 Euro.
  • Premium: Netflix gleichzeitig auf vier Geräten in HD- und Ultra-HD-Auflösung nutzen. Hier steigt der Monatspreis von 13,99 Euro auf 15,99 Euro.

Netflix: Geld einsparen trotz Preiserhöhung?

Wir haben uns einige Gedanken gemacht, wie Sie trotz der deutlichen Preiserhöhung bei Netflix Geld einsparen können. Hier sind unsere 9 Vorschläge:

  • Gelegentlich buchen: Wer nur gelegentlich bei Netflix reinschaut, sollte zukünftig das Abo nur buchen, wenn man tatsächlich auch den Streamingdienst nutzen möchte. Man kann mit nur wenigen Klicks das Abo zum Ende des nächsten Abrechnungszeitraumes einfach kündigen. Zumal Netflix die eigenen Präferenzen für 10 Monate zwischenspeichert. Die persönlichen Einstellungen bleiben bei einer erneuten Aktivierung bestehen. Zu diesem Schritt sollten Sie zukünftig auch greifen, wenn Sie einen längeren Urlaub planen.
  • Abo-Wechsel: Wer nicht gleich den Dienst vollständig kündigen möchte, kann jederzeit zwischen den verschiedenen Abos wechseln. Wer beispielsweise seine Lieblingsserie in bester Auflösung genießen will, kann anschließend wieder zu einer günstigeren Abo-Variante wechseln.
  • Upscaling: Viele Nutzer haben das teure Premium-Abo, um Filme und Serien in bester Ultra-HD-Auflösung zu sehen. Oft genügt auch eine HD-Bildqualität, zumal moderne 4K-Fernseher das Bild dennoch hochskalieren (4K-Upscaling). Vielleich genügt Ihnen daher die günstigere Variante.
  • Familien-Profile: In vielen Familien gibt es gleich mehrere Netflix-Abos. Dies ist aber überhaupt nicht notwendig. Das Standard- und Premium-Abo erlauben die gleichzeitige Nutzung auf 2 bzw. 4. Geräten. Sie legen einfach für jedes Familienmitglied ein eigenes Profil an.
  • Account Sharing: Eine gewissen Grauzone beschreiten Nutzer, wenn sich Freunde oder Bekannte einen Account teilen. Laut Netflix ist ein Konto nur für die persönliche Nutzung bestimmt und der Zugang darf nur geteilt werden, wenn es sich dabei um Personen aus dem gleichen Haushalt handelt. Aktuell geht Netflix nicht aktiv gegen das Teilen eines Accounts vor, dies könnte sich allerdings bald ändern. Dann droht eine endgültige Account-Sperrung.
  • Test-Account: Wer bisher noch nicht Kunde bei Netflix ist, kann weiterhin das Angebot des Streamingdienstes einen Monat lang kostenlos testen und anschließend wieder kündigen. Bei einer Familie können natürlich auch andere Familienmitglieder diesen Service in Anspruch nehmen.
  • Günstiger kaufen: Wer nur gezielt bestimmte Serien oder Filme sehen möchte, sollte sich auf den verschiedenen Streaming-angeboten umschauen. In diesem Fall ist der Kauf eines bestimmten Films günstiger als der anfallende Monatsbeitrag bei Netlix. Bei Exklusiv-Angeboten greift dieser Tipp natürlich nicht.
  • Sky als Alternative: Wer zusätzlich ein Nutzer von Sky ist, fährt möglichweise günstiger mit dem Entertainment Plus Paket. Hier ist zumindest das Standard-Abo bereits im Preis von Sky enthalten. Wer ein besseres Abo bei Netflix haben will, muss zudem nur die Differenz bezahlen. Eine weitere Möglichkeit ist das Aufrüsten des bestehenden Sky-Abos auf das Entertainment Plus Paket. Hier stellt sich einfach nur die Frage, welches die günstigere Variante ist.
  • Netflix Geschenkekarte: Bei Netflix lässt sich die Bezahlung auch über spezielle Netflix Geschenkekarten regeln. Wer sich beim nächsten Anlass einfach eine Geschenkekarte wünscht, kann so auch deutlich Geld einsparen. Wer beispielsweise eine Geschenkekarte über Amazon kauft, kann hier über mögliche Aktionen oder Guthaben weitere Einsparungen erhalten.

Sparen bei Netlfix

Es gibt also durchaus Möglichkeiten, die Kosten bei Netflix zu begrenzen. Stellt sich also die Frage, ob der Streamingdienst die anstehende Preiserhöhung nicht mit einem Schwund der Mitglieder bezahlen muss. Zumal mit Disney Plus, Apple TV Plus, Warner und anderen neue Anbieter bereits in den Startlöchern stehen.

Bildquelle: Netflix

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