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Amazon Echo Dot 3 mit Uhr, Timer und Temperatur im Praxistest

Amazon spendiert seinem meistverkauften Echo-Gerät, dem Echo Dot, eine spezielle Variante mit einer Anzeige für Uhrzeit und Temperatur. Auf den ersten Blick gibt es keine Unterschiede zu dem bisherige Echo Dot. Mit den neuen Funktionen lässt sich das smarte Gerät ideal als intelligenter Wecker einsetzen.

Echo Dot mit UhrEcho Dot 3 mit Uhr

Das spezielle Modell kommt ausschließlich in dem hellen Design, namens Sandstein, auf den Markt. Die bisherigen sind Geräte sind weiterhin erhältlich. Stellt sich nun die Frage, für wen kommt das erweitere Echo Gerät in Frage. Dabei verbirgt sich die LED-Anzeige hinter dem Stoffbezug und ist erst bei Inbetriebnahme für den Nutzer sichtbar. Die Intensität der Anzeige wird dabei automatisch an die vorherrschenden Lichtverhältnisse angepasst.

Von der Funktionalität ist ansonsten der neue Echo Dot identisch. An der Oberseite befinden sich die bekannten vier Knöpfe für Stummschaltung, Lautstärken-Regelung und Abschalten des Sprachmodus. An der Rückseite gibt es wie gewohnt den Anschluss für die Stromversorgung und einen Klinkenanschluss für eine externe Audiowiedergabe. Die erste Installation ist mit wenigen Handgriffen bewerkstelligt.

Echo Dot: wie spät ist es?

Die LED-Anzeige ist dauerhaft im Einsatz und lässt sich aus fast jedem Blickwinkel gut ablesen. Natürlich kann auch ein Timer oder Wecker gesetzt werden. Ist die Weckfunktion aktiviert, wird diese ebenfalls durch einen Lichtpunkt angezeigt. Der Timer läuft gut sichtbar die noch vorhandene Zeit runter. Zusätzlich hat Amazon dem smarten Gerät einen Schlummermodus spendiert, der durch einfaches Anklopfen auf der Oberseite aktiviert wird. Nach 10 Minuten melden sich der Echo Dot erneut. Per Sprachbefehl kann auch die aktuelle Außentemperatur abgerufen werden.

Im Vergleich zum Vorgänger hat Amazon beim neuen Echo Dot ausschließlich der beschriebenen Funktionen hinzugefügt. Beim Klang gibt es keine Unterschiede. Wem dies im täglichen Einsatz nicht ausreicht, der kann auch zwei Echo Dots zu einem Stereopaar zusammenschließen. Mit einem anderen Gerät aus der Echo-Serie ist dies allerdings nicht möglich. Wem der Bass bei der Wiedergabe fehlt, sollte zu einem Amazon Echo Sub greifen. Der Mehrpreis für die neue Funktion beläuft sich auf rund 30 Euro. Jeder potentielle Kunde kann daher selbst entscheiden, ob sich diese Investition lohnt. Eine echte Alternative stellt natürlich auch der Echo Show 5 dar.

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