Der neue Streaming Dienst Tidal.com verspricht ein größeres Angebot, bessere Qualität des Sounds und mehr Einnahmen für die beteiligten Künstler. Dafür muss allerdings der Nutzer auch tiefer in die Tasche greifen. Der monatliche Basispreis liegt bei 9,99 Euro. Wer eine höhere Soundqualität (320 Kbit/s) und ein unbegrenztes Streaming wünscht, muss immerhin 19,99 Euro im Monat auf den Tisch legen. Deutsche Nutzer können übrigens den Dienst bereits nutzen, allerdings ist die Oberfläche noch vollständig in englischer Sprache. Ein 30tägiges, kostenloses Testangebot gibt es ebenfalls.
Musik Streaming
Plant Spotify eine Begrenzung seines Gratisangebots?
Diverse Musiklabels scheinen, nach Angaben von unterschiedlichen Quellen, bei Spotify darauf zu drängen, dass der Streamingdienst sein kostenloses Angebot einzuschränken soll. Bisher wurde das kostenlose Angebot von Spotify ausschließlich über Werbung finanziert, was anscheinend nicht mehr ausreicht. So wird momentan darüber nachgedacht, die zeitlich unbegrenzte Nutzungszeit beim Gratisangebot zu begrenzen. Ein Argument für diese Einschränkung … Weiterlesen …
Erlöse aus Musikstreaming steigen weiter
Die Erlöse aus Musikstreaming-Angeboten sind in Deutschland erneut in die Höhe geschossen: Mit einer Steigerung um 78,6 Prozent waren sie entscheidend verantwortlich für das bereits im Januar gemeldete Wachstum des Musikmarktes 2014, der um 1,8 Prozent auf 1,48 Milliarden Euro zugelegt hat. Zwar sind die Streaming-Zuwächse etwas geringer ausgefallen als im Vorjahr (2013: +91%), trotzdem … Weiterlesen …
Apple: Gerüchte zum Musik-Streamingdienst Beats und zu Apple TV
Apple scheint den Termin für den auf Beats basierenden Streaming-Dienstes für Musik nun in die Mitte des Jahres zu verschieben. Eigentlich war wohl ein Termin bereits im Frühjahr geplant. Zuverlässigen Quellen berichten von möglichen personellen Schwierigkeiten. Das Angebot soll unter iTunes integriert werden und soll in die kommenden Updates von iOS eingebunden werden. Ein weiteres … Weiterlesen …
Taylor Swift verlässt Spotify
Immer wieder stehen Musik-Streamingdienste wie Spotify oder Napster in der Kritik, wenn es um die Bezahlung der beteiligten Künstler geht. Erst vor kurzer Zeit veröffentlichten mehrere bekannte Stars Ihre Erlöse mit Spotify. Hier wurde schnell klar, dass das Streaming von Liedern deutlich weniger einbringt als wie ein klassischer Verkauf. Nun verlässt erstmals ein äußerst bekannter … Weiterlesen …
