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Fußball – die englische Premier League

Premier League: Eine der aktuell leistungsstärksten Fußballligen in Europa ist zweifelsohne die englische Premier League. Namen wie ManUnited, Arsenal oder Chelsea kennt heute jeder Fußball-Fans auf der Welt. Die englische Liga zählt heute zu den attraktivsten Fußballligen weltweit. Dies spiegelt sich auch in den enormen Einnahmen bei den Fußball TV Rechten wider. In keiner andere Liga wird so viel Geld verdient. Dies lockt die besten Spieler und Trainer an. Entsprechend sind die Spiele äußerst attraktiv. Wer die Spiele live im Fernsehen sehen will, braucht für diese Saison 2018/2019 unbedingt ein Zugang zu DAZN. Hier werden alle Partien exklusiv übertragen. Dies wird sich allerdings in der nächsten Saison ändern. 

Die englische Premier League

In England wurde bereits 1888 eine Profi-Fußballliga gegründet, die es auch heute noch gibt: The Football League. Aber erst im Jahr 1992 führte man die Premier League ein – die höchste Spielklasse in England, auch als Königsklasse bekannt. The Football League ist dadurch zur niedrigeren Liga geworden, aus der man auf- und absteigen kann. In der relativ jungen Premier League finden sich international erfolgreiche Vereine wie Manchester United und der FC Chelsea.

Fußball Bundesliga Champions League

Spielmodus in der Premier League

Aktuell spielen 20 englische Vereine in der Premier League, bis 2013 waren es noch 45 Clubs.

Eine Saison dauert – wie in der Bundesliga – von August bis Mai des Folgejahres. Auch hier gibt es Hin- und Rückspiele, wodurch die Mannschaften abwechselnd den Heimvorteil genießen können, denn Hin- und Rückspiele werden abwechselnd in den Heimatstadien der jeweiligen Clubs ausgetragen. Also genau wie im deutschen Fußball.

Insgesamt kommt es in der Premier League mit 20 teilnehmenden Clubs zu 380 Partien mit insgesamt 38 Spieltagen pro Saison.

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Die Punktevergabe verläuft ebenfalls wie in der deutschen Bundesliga: 3 Punkte für einen Sieg, 1 für ein Remis und keinen Punkt für eine Niederlage.

Am Ende der Saison entscheiden Punktestand und notfalls Tordifferenz über einen Abstieg in die niedrigere Liga bzw. über den Sieg und damit den englischen Meistertitel. Sollte es nach dem letzten Spieltag bei zwei oder mehr Clubs einen Gleichstand bei den Punkten, erzielten Toren und Gegentoren geben, wird es spannend: Die jeweiligen Mannschaften müssen/dürfen zu Play Off Spielen antreten, und zwar auf neutralem Gebiet, um einen Heimvorteil zu vermeiden. Allerdings ist dies noch nie vorgekommen.

Rekordmeister in der Premier League

Auch im englischen Fußball gibt es einen FC Bayern, und zwar heißt er dort Manchester United. Seit der Saison 1992/93 gewann der Verein 13 Mal den Titel. Der FC Chelsea hat sich seit Einführung der Premier League 5 Mal den Titel geholt, der FC Arsenal 3 Mal.

Allerdings wird der englische Meistertitel seit 1888/89 ausgespielt, weshalb vor der Einführung der Königsklasse auch viele andere Clubs mindestens einmal den Titel tragen durften. Doch auch in der Gesamtliste seit dem 19. Jahrhundert steht Manchester United an erster Stelle, gefolgt vom FC Liverpool, der zuletzt 1990 englischer Meister war. Die Premier League hat der FC Liverpool aber bis dato noch nie gewonnen.

Noch nie abgestiegen und somit seit 1992 dauerhaft in der Königsklasse vertreten:

FC Chelsea, FC Arsenal, FC Liverpool, FC Everton, Tottenham Hotspur und Manchester United.

Rekorde und Katastrophen in der Premier League

Rekorde, Katastrophen und besondere Ereignisse:

  • Kurz vor Einführung der Premier League waren englische Clubs 5 Jahre lang für internationale Wettbewerbe gesperrt gewesen. Es war eine Konsequenz aus der Massenpanik, die 1985 beim Spiel FC Liverpool gegen Juventus Turin durch englische Hooligans ausgelöst wurde. Sie stürmten einen sog. neutralen Sektor, wobei eine brüchige Wand einstürzte und 454 Menschen verletzt und 39 getötet wurden. („Katastrophe von Heysel“)
  • Nur vier Jahre später ereignete sich dann die Hillsborough-Katastrophe in Sheffield. Die Ordnungskräfte ließen aufgrund des großen Andrangs ein weiteres Tor öffnen, wodurch zu viele Menschen in den Mittelblock strömten. Sie wurden gegen den Zaun gedrückt, andere zu Tode getrampelt, da die Ordnungskräfte die Situation zu spät erkannten und nicht rechtzeitig die Tore zum Spielfeld öffneten. Insgesamt wurden 766 Menschen verletzt und 94 starben im Stadion.
  • 1996 geschah etwas Kurioses: Der Trainer des FC Southampton erhielt einen Anruf von George Weah, einem ehem. Weltfußballer. Zumindest behauptete der Mann am Telefon, er sei Weah. Er empfahl dem Trainer den Spieler Ali Dia. Dieser spielte angeblich in der Nationalmannschaft seines Heimatlandes und bei Paris Saint German. Der Trainer glaubte dem Mann am Telefon und Ali Dia wurde für einen Monat zum FC Southampton geholt. Bei seinem ersten Einsatz zeigte sich aber, dass er grottenschlecht spielte. Erst später stellte sich heraus, dass alles erfunden war und es sich bei Ali Dia um einen Amateur handelte.
  • 2005 wurde der (bis dahin) beste Premier-League-Spieler aller Zeiten gewählt – ausgerechnet ein Franzose. Eric Cantona war ein herausragender Spieler, der aber auch wg. eines Ausraster einmal für 8 Monate gesperrt wurde. Er hatte einen Fan tätlich angegriffen, weil dieser ihn beleidigt hatte.
  • Der Ire Richard Dunne schoss während seiner Premier-League-Karriere gleich 10 Eigentore. Außerdem brachte er es, genau wie Duncan Ferguson und Patrick Viera, auf insgesamt 8 Platzverweise. Ebenfalls ein Rekord.
  • 2009 landete aus dem Fanblock ein Wasserball auf dem Feld, während der Partie Liverpool gegen Sunderland. Und zwar genau in dem Moment, als der Stürmer Darren Brent (Sunderland) den Fußball vorgelegt bekommt. Er schießt – und der Ball trifft auf den Wasserball und wird dadurch abgefälscht. Das daraus resultierende Tor wurde anerkannt.
  • Im Jahr 2016 gab es eine große Sensation: Leicester City, ein Verein, der als der totale Außenseiter galt und erst seit 2014 in der Premiere League spielt, gewann überraschend den Meistertitel.
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WettbewerbSenderAngebot
Quelle Sky / DAZN / Amazon
Premier League(Aktuelle Saison 2018/19)
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